Aktuelles - Gedanken und Informationen um Coaching
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Aktuelles - Gedanken und Informationen zum Coaching

EIN LEBEN OHNE ANGST

Die existentielle Angst ist ein Urgefühl des menschlichen Daseins. Schon vor hunderten von Jahren begleiteten die Menschen Ängste: Angst vor Pest und Cholera, Angst vor Kriegen, viele weise Frauen hatten Angst davor, als Hexe verschrieen zu werden und vieles mehr. Die Angst hat die Menschen zu allen Zeiten beschäftigt. Allerdings sind es heute andere Ängste, die den modernen Menschen beschäftigen. Und Angst zeigt sich nicht immer so offen. Angst kann sich hinter psychosomatischen Symptomen, Aggressionen, depressiven Verstimmungen und auch hinter Arbeitswut und ungezügelter Shopping-Lust verbergen.

In früheren Zeiten gab es bewährte Mittel, um mit seiner Angst fertig zu werden. Die Religion, der Glaube, das Leben in einem großen Familienverbund, die menschliche Gemeinschaft gaben Hoffnung und konnten das Gefühl von Angst lindern. Immer wieder lese ich Buchtitel, die ein "Leben ohne Angst" versprechen. Das ist im Hinblick auf die Evolution sicherlich nicht sehr realistisch. Es geht ja nicht darum, etwas komplett verschwinden zu lassen, sondern vielmehr darum, Strategien zu entwickeln, um mit dem, was da ist , zu arbeiten. Oftmals ist uns schon gedient, wenn wir die Angst vor der Angst überwinden. Die Angst ist ein Symptom. Sie hilft uns zu erkennen, dass es Zeit ist zu wachsen, sich weiterzuentwickeln, eine neue Seite an sich kennenzulernen. Alte Erfahrungen zu integrieren, zu verabschieden, zu verzeihen.

Alle Dinge, die uns im Leben begegnen, dienen dazu, unser "Abenteuer Existenz" zu vervollkommenen . Gestalten, mitmachen, ins Leben rufen, sich freuen und geniessen, neue Dinge erleben, das alles sind Dinge, die unser Leben ausmachen , die uns zufrieden machen. Jeder Mensch hat eine Aufgabe, die er in seinem Leben erfüllen möchte . Wenn wir vom Weg abkommen, dann gibt es ein Symptom. Ein Signal, dass uns wie ein Navigationsgerät zeigt: " Hey, das ist der falsche Weg, eine Nebenstrasse. Begib Dich wieder auf die Hauptstrasse.

Werden Sie der Experte für "Ihre Hauptstrasse" und Ihr "Abenteuer Existenz".
Wenn Sie mögen, dann gehen wir ein Stück des Weges gemeinsam!

Ihre Stefanie Simon

SEBASTIAN DEISLER

Ich habe das gerade erschienene Buch von oder vielmehr über Herrn Deisler gelesen. Ein mitreissendes Buch und auch wieder ein beklemmendes Buch. Zu mir kommen auch einige Leistungssportler zum Coaching. Ich habe mir also die Frage gestellt: Wer ist Sebastian Deisler? Ein Opfer des Leistungssports? Ein kranker Mensch, der aufgrund seiner Erkrankung nicht geeignet war für die Leistung, die er erbringen sollte? Jemand, in den große Hoffnungen gesetzt wurden und der scheiterte? Vielleicht einer von vielen im Leistungssport?

Nein, ich finde nach der Lektüre dieses Buches, dass Sebastian Deisler in seinem Buch das ausspricht, was viele Menschen Tag für Tag erleben. Egal, ob im Leistungssport oder im Berufsleben wie es viele andere kennen. Ich habe zum Beispiel viele Führungskräfte erlebt, die einen ähnlichen Weg erlebt haben. Wenn in Wirtschaftunternehmen heute ein Mitarbeiter zur Führungskraft ernannt wird, dann wird er sehr häufig an diese Rolle herangeführt. Man gibt ihm die Möglichkeit, sich im geschützten Rahmen von Coachings und Seminaren auszuprobieren. Man vermittelt ihm Strategien. Man entwickelt mit ihm Erkenntnisse über sein neues Selbstbild und gibt ihm Zeit, diese zu integrieren.

Es gibt in guten Unternehmen Schattentage, an denen der Mitarbeiter einen Tag lang begleitet wird, um zu schauen, welche Unterstützung man ihm noch geben kann. Was passiert, wenn diese Unterstützung nicht erfolgt? Häufig das, was Herr Deisler im Buch berichtet: Ein unklares Selbstbild, ohne externes Feedback, ohne integrierende Strategien . Das macht häufig unzufrieden. Unzufrieden bis depressiv. Oftmals kündigen solche Mitarbeiter und man weiss so gar nicht, wie es dazu kommen konnte. Ganz oft hört man, dass es am Verdienst nicht gelegen haben kann. Nein, es liegt daran, dass derjenige nicht das bestimmte Gefühl hatte, in seine Rolle hineingewachsen zu sein . Diese ausfüllen zu können und gleichzeitig darin wachsen zu können.

Wenn wir einmal finanztechnisch schauen: Jedem jungen Menschen wird heute eine Altersvorsorge empfohlen. Klar, hier bezieht man sich auf den monetären Aspekt. Aber was ist Altersvorsorge im Hinblick auf unsere Seele? Hier finde ich, kann es doch nur so sein, dass wir mit jedem Tag, den wir älter werden sicherer werden. Sicher, dass wir die richtigen Rollen übernommen haben, sicher, dass wir diese ausfüllen können, sicher dass wir ein glückliches und zufriedenes Leben haben . Wir können viele Dinge finden, die das ausmachen. Wenn jemand, der so hoffnungsvolle Talente in sich hat wie Herr Deisler , vor einer Perspektivlosigkeit wie er sie beschreibt steht, dann kann das für uns andere nur ein Ansporn sein: Sich selbst zu hinterfragen: Wie glücklich und zufrieden bin ich? Und wenn wir nur im leisen Ansatz ein Stimmchen hören, was da sagt: Es könnte besser sein, dann schauen Sie sich Ihr Leben genau an. Manchmal kann es hilfreich sein, ein externes Feedback einzuholen und gemeinsam auf Ziele und Visionen und Rollen zu schauen. Übrigens: Autofahren lernen wir auch nicht in Paris. Es ist absolut legitim bevor ich in Paris fahre , mich zu informieren, welche Regeln dort gelten und zu hinterfragen, ob ich alle Strategien beherrsche und sicherzustellen, ob ich mich nicht überfordere. So schön der Eiffelturm auch ist, wenn ich gestresst dort ankomme habe ich wahrscheinlich nicht den vollen Blick für das Schöne!

Nutzen Sie den Herbst, um mit sich in den inneren Dialog zu kommen. Machen Sie eine Art Bilanz und halten Sie fest, was schon gut ist, und hören Sie auch die Stimme, die noch auf Potential schaut. Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen bunten Herbst!

Ihre Stefanie Simon

WOLKENWÖRTER

Coaching ist ein sogenanntes Wolkenwort. Jeder versteht etwas anderes darunter.
Der Fußballtrainer ist ein Coach, Menschen, die andere beim Abnehmen unterstützen sind Coach und im Fernsehen lernen wir seit neuestem den Jugendcoach, den Finanzcoach und den vocal coach kennen.

Was verbirgt sich also hinter "Simon-Coaching"? Das wurde ich vor einigen Wochen von einem Firmeninhaber gefragt, dessen Außendienstmannschaft nicht so erfolgreich war, wie er es sich erhoffte.

Heute möchte ich einmal so eine Art Protokoll (stark verkürzt)unserer Arbeit veröffentlichen:

1. Arbeitstag: Es erfolgte die Analyse der Situation: Grundsätzlich war der Außendienst erfolgreich, es zeichnete sich aber eine Gemeinsamkeit der Erfolgslosigkeit ab: Scheinbar handelte sich bei den Außendienstmitarbeitern um "Saisonarbeiter". Es gab wirklich gute Phasen des Verkaufs aber auch Phasen, die absolut mies liefen. Da es sich nicht um ein Saisonprodukt handelt, machte dies stutzig.

2. Arbeitstag Kennenlernen der Außendienstmitarbeiter und persönliche Interviews. Die Auswertung ergab: Jede der Mitarbeiter hatte gute Ideen, Ziele und Perspektiven und konnte sich selbst nicht erklären, warum es zu dieser Art Saisongeschäft kommen konnte.

3. Arbeitstag Persönliches Coaching des Firmeninhabers. Hier haben wir uns auf die berufliche Rolle des Firmeninhabers fokussiert. Wir haben seine berufliche Rolle als eine Dimension verstanden, die auch auf Basis der jeweils einzigartigen biographischen Geschichte reflektiert werden kann und haben uns einen Tag lang mit diesem Thema beschäftigt. Hierzu haben wir Gespräche geführt, haben aber auch erlebnishaft Aufstellungen und andere psychologisch verwandte Modelle einfliessen lassen.

Das Ergebnis war verblüffend: Natürlich gab es bei seinen Außendienstmitarbeitern Ansätze zur Optimierung. Aber auch in der Rolle des Firmeninhabers haben wir Potential entdeckt. Er entdeckte Möglichkeiten und auch Begrenzungen in sich, die eng mit den Glaubenssätzen der Außendienstmitarbeitern zusammenhingen. Wir haben uns dann auf eine neue Form der Zusammenarbeit verständigt: Zunächst wird ein Einzelcoaching für den Inhaber ins Leben gerufen, in dem wir ein wenig "tiefergreifende" Arbeit zur Persönlichkeitsentwicklung leisten. Dann wird es ein Setting zum Gruppencoaching für den Außendienst geben . Hier wird auch der Fokus auf die persönliche Entwicklung der Mitarbeiter gelegt werde, frei nach Galileo Galilei, der schon sagte: Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.

Ich denke, dass wir mit dieser Arbeit sehr erfolgreich sein werden, denn es ist eine Arbeit auf die sich alle Beteiligten nach der Vorstellung bereits freuten.

Ihre Stefanie Simon

SINNKRISE ODER SINNVOLLE UMORIENTIERUNG ?

Was macht eine gute Führungskraft aus?
Eine gute Intelligenz, Mut und Entschlossenheit, Führungswille , gewürzt mit Charisma, guter Rhetorik, Einfühlungsvermögen und Visionen. Nach außen wirkt eine Person, die über diese Eigenschaften verfügt sehr selbstbewusst. Was ist also mit der Finanzkrise passiert? Wie konnte es bei all den guten Eigenschaften vielfach zu einer solchen Entwicklung kommen? Das fragen sich im Moment viele Menschen und auch durchaus die Betroffenen. Manche Führungskräfte stürzt das in regelrechte Sinnkrisen. Sie fühlen sich nicht mehr anerkannt, stark kritisiert und schauen sich nach anderen Arbeitsplätzen um. Ist es wirklich eine Sinnkrise oder einfach nur Zeit zur sinnvollen Umorientierung?

Viele Führungskräfte berichten mir, dass sie zunächst einmal viel Geld verdienen wollten und dann anfangen möchten zu leben. Und nun sehen sie das alles in Gefahr. Ehrlich gesagt, fand ich das Konzept immer eher fragwürdig. Das ist ähnlich wie in der Prostitution: Die Damen machen es auch am Anfang oft , um Geld zu verdienen. Nachher fällt der Ausstieg dann schwer. Was also tun? Die Zeit nutzen. Eine Analyse vornehmen: Wo habe ich Ja-Sager um mich herum? Wo habe ich selbst sinnvolle Kritik verhindert? Wo habe ich mich selbst getäuscht? Wie achte ich auf mich selbst? Gibt es Krankheiten, die ich bisher ignorierte? Wie kann ich meine Persönlichkeit entwickeln?

Krisen sind immer Hinweise darauf, dass ein Weg korrigiert werden kann. Wird der Weg nicht korrigiert, und das haben wir schon sehr schmerzlich zu spüren bekommen, dann bekommen wir die Situation nochmal präsentiert. Lassen Sie sich also nicht in eine Sinnkrise stürzen, sondern nutzen Sie den Wind, um auf einem erfolgversprechenderen Kurs zu segeln. Klar ist es manchmal schmerzhaft, sich dieser Entwicklung zu stellen. Das möchte ich an dieser Stelle gar nicht außen vor lassen. Ich kann Ihnen aber eins versprechen: Die Arbeit lohnt sich. Sie werden mehr Erfolg haben, zufriedener sein und mehr in sich ruhen. Das ist die eine Seite. Die andere Seite ist, dass Sie mehr Wertschätzung in Ihrer Rolle als Führungskraft erfahren werden. Sie sind nicht länger einsam und verspüren ein rätselhaftes Unbehagen. Kritik wird zu einem wertvollen Kompass. Ihre Mitarbeiter werden zufriedener durch mehr Selbstwirksamkeit. Das alles ist dann die Basis für gute , krisenfreie Geschäfte.

Coaching bei uns findet absolut anonym statt. Wir haben genau aus diesem Grund keine Hinweisschilder an unseren Räumlichkeiten. Somit gelten Sie schlicht und einfach als Besucher in einem Einfamilienhaus.

Ihre Stefanie Simon

HABEN SIE ZEIT ODER GELD ?

Es ist scheinbar so, dass man sich diese Frage stellen muss. Entweder man hat Zeit oder man hat Geld. Unser Berufsleben hat sich extrem verändert. Führungskräfte sind mehr denn je gefordert einen wahren Spagat zwischen Freizeit und Beruf hinzulegen. Wir sind alle rund um die Uhr erreichbar, BlackBerry, E-Mail und Handy sei Dank.Flexibilität ist mehr denn je gefordert.

Wer also viel Geld verdient, der hat keine Zeit mehr. Boshaft könnte man sagen, dass der Trend zur Gute Nacht Geschichte für eine Minute geht. Work-Life-Balance ist ein Wort, welches tatsächlich nur als Wort existiert. Die Umsetzung ist offenbar schwieriger denn je.

Damit hat sich auch das Einzelcoaching verändert. Während man sich noch vor einigen Jahren auf den beruflichen Kontext konzentrieren konnte, merkt man heute, dass sich die privaten Probleme der Managementkräfte nicht mehr außen vor halten lassen. Berufliches Engagement führt immer häufig zu Krisensituationen in der Familie. Die Strategien, die man am Arbeitsplatz anwendet, greifen zuhause überhaupt nicht. Nun ist es auch nicht mehr so, dass die Ehefrau gerne die Rolle des starken Partners hinter dem Mann wahrnehmen möchte. Dieses Rollenverständnis ist überholt. Selbstverwirklichung und Chancendenken wird immer mehr zum Thema. Schwer zu vereinbaren. Früher wurde es von Unternehmensleitungen gerne gesehen, wenn Managementkräfte Kraftquellen in Form einer Familie haben. Heute wird es nur akzeptiert, wenn diese Kraftquelle keine weitern Anforderungen an das Roleset eines jeden Einzelnen stellt. Jetzt können wir jammern, wo uns die Beschleunigung des Lebens hingeführt hat. Nicht sehr nützlich. Wir können alle Singles werden, mit möblierten Appartements und einem deutlichen Jobfokus. Nicht praktikabel, solange die Evolution uns nicht als weniger sozialbedürftige Menschen hervorbringt. Wir können alle Familienmenschen werden. Schöne Idee, aber das würde bedeuten, dass die Wirtschaft nicht wirklich funktioniert. Konsum geht eben nur, wenn Geld vorhanden ist. Abschaffung der Kommunikationstechnik wie BlackBerry: Blöder geht es nicht. Also was ist die Lösung?

Die Lösung liegt darin, andere (Über)Lebenstrategien zu entwickeln. Wir müssen uns verändern. Müssen uns unser Rollenverständnis anschauen, müssen daran arbeiten. In die Kommunikation gehen mit dem Partner. Gemeinsame Ziele erarbeiten: Was wollen wir ? Welche Erfolgsgewohnheiten können uns dabei helfen? Warum wollen wir etwas? Was ist das Ziel hinter dem Ziel? Also jede Menge Möglichkeiten uns neu zu strukturieren. Was ist die Grundvoraussetzung hierfür? Die Probleme anschauen. Nicht wegschauen, bis alles dermaßen desolat ist, dass es von keiner Seite mehr zu lösen ist. Burnout, Rückenbeschwerden, Gewichtszunahmen, extreme Leistungsorientierung sind Hinweise auf Veränderungspotential. Wer morgens joggen geht und dabei ein Tagebuch über seine Leistungen führt hat etwas missverstanden. Auch läuft etwas merkwürdig, wenn wir unsere Kinder in Tagesschulen und Internaten erziehen lassen und stolz sind, wenn sie mit 23 Jahren einen Top-Job ergattern, bei dem sie 16 Stunden arbeiten. Wenn der Kindergarten bereits dreisprachig ist und in der ersten Klasse social courses stattfinden. Es ist ein Mythos geworden bei der Oma am Kaffeetisch zu sitzen, mit einer großen Tasse warmer Schokolade und einem Weckmann mit Marmelade nach einer turbulenten Schlittenfahrt. Das sind aber die Dinge, die wir heute zum Ankern nutzen.

Stellen Sie sich der Veränderung. Sprechen Sie mit Ihrem Coach über die Möglichkeiten des sinngebenden Lebens und beziehen Sie Ihre Familie ein.
Glauben Sie mir, es ist ein Zeichen von Stärke, sich sein komplexes Leben anzuschauen. Es führt nachweislich zu mehr positiven Gefühlen und einem schöneren Leben aber auch zu deutlich höherem Erfolg am Arbeitsplatz.
Coaching findet in einem geschützten Rahmen statt, auch wenn die Firma zahlt. Gönnen Sie sich in wunderschönen Räumlichkeiten einmal pro Woche auszubrechen und mit mir gemeinsam Ihren persönlichen Film zu drehen.
Sie als Experte für sich selbst, gemeinsam mit mir als Expertin für Coaching und Potenzialentwicklung.
Ich freue mich auf Sie!

Ihre Stefanie Simon

DUNKLE NACHT DER SEELE

Ein Mann lebt seit Jahren neben seiner Frau und seiner Familie her. Er geht seiner sehr anstrengenden Arbeit nach, ist viel beruflich unterwegs, wenn er nach Hause kommt, ist er völlig ausgelaugt und bemüht sich nach Kräften seinen familiäre Pflichten nachzukommen. Die Familie ist unzufrieden, die Frau unzufrieden und der Mann ebenfalls.
Ab und zu trifft er auf seinen Geschäftsreisen reizvolle Damen , aber er kann gut widerstehen: Getreu dem Spruch: Man findet nie eine Bessere, immer nur eine Andere geht er seinen Weg weiter.

Da passiert es: Er trifft eine Frau, die er vor langer Zeit bereits schon kannte und verliebt sich. Alle Gefühle, die er verschüttet glaubte, kommen zum Vorschein: Kribbeln, Herzklopfen, Unruhe….er kann sich kaum auf seinen Job konzentrieren. Man beschließt seine jeweiligen Partner zu verlassen und von nun an, einen gemeinsamen Weg zu gehen. So kommt es und nun könnten wir glauben: Ende gut, alles gut.

Aber: nein. Die neue Frau zieht nach einer Weile weiter und übrig bleibt ein Liebeskummer geplagter Herr, der nächtelang grübelt, wie er seine verlassene Familie zurückbekommt…… Eine Geschichte, wie sie sich tausendfach ereignet, mit wechselnden Rollen.
Was ist passiert? Beide waren verliebt, die alten Geschichten waren unerfreulich, warum hat es nicht funktioniert?

Die dunkle Nacht der Seele ist etwas, was die Literatur seit hunderten von Jahren kennt: Plötzlich, so scheint es uns, werden uns unsere geheimen und intimsten Ängste in der Realität gespiegelt.
Nach intensivem Beleuchten der Situation haben wir erarbeitet, dass er seine Familie nicht schon früher verliess, weil er Angst hatte, alleine dazustehen. Besser das, als gar nichts lautete der Wahlspruch. Mit Kennenlernen der neuen Frau war diese Angst scheinbar genommen. Allerdings war auch die Zeit reif, dass er sich mit seiner Urangst auseinandersetzen konnte: Er stand nun alleine da. So geht es vielen von uns: Wir werden mit Situationen konfrontiert, die uns Angst machen und in denen wir nur zu gerne das Leben anklagen: Wir werden verlassen, werden vom Arbeitsplatz entlassen, verlieren Freunde, ärgern uns über Kollegen, das Leben kennt viele Facetten. ,

Wichtig ist, sich die Situation genau anzuschauen: Was ist passiert? Was hat es mit mir, meinen Überzeugungen und Glaubenssätzen zu tun? Wer bin ich nun noch? Was sind meine geheimen Ängste? Wenn wir das so intensiv tun, dann lernen wir jede Menge über uns selbst. Wir machen enorme Entwicklungsschritte und das, was uns als die schlimmste Krise erschien, wird in der Nachbetrachtung zum besten Ereignis unseres Lebens.

Das kann man nicht von Anfang an so sehen, aber mit guter Begleitung ist das möglich. Sei es nun beruflich oder privat, lassen Sie uns gemeinsam schauen, was Ihnen die Realität gerade spiegelt und wofür genau Sie dankbar sein dürfen.

Ihre Stefanie Simon

IF YOU CAN'T MAKE IT, FAKE IT

In vielen Mentaltrainings hört man, dass man sich eine gewünschte Situation vorstellen soll und einfach so tun soll als sei sie schon Wirklichkeit.
Das Gewünschte würde sich dann umgehend einstellen.
Häufig wir d folgendes Beispiel bemüht: Wenn ich einen neuen Wohnzimmerschrank möchte, dann muss man nur schon den Alten wegwerfen und siehe da, es kommt ein Neuer.
Ehrlich gesagt, würde ich mich darauf nicht verlassen. So tun als ob, ist vielleicht in diesem Fall keine so nützliche Idee. Sind deshalb alle Mentaltrainings völliger Unsinn? Nein. Es ist absolut notwendig herauszufinden, was man wirklich möchte. Die meisten Menschen können sehr gut benennen, was sie nicht möchten. Der erste Schritt ist also festzulegen, was ich selbst in meiner Situation wirklich möchte. Wenn wir den Dingen Aufmerksamkeit geben, dann geben wir ihnen gleichzeitig die Chance, mehr Raum einzunehmen. Wenn ich mich entschieden habe, was ich möchte, dann kann ich in mich hineinhorchen, welche Kompetenzen mir noch fehlen. Das können viele Dinge sein.

Coaching beschäftigt sich damit, die Persönlichkeit weiterzuentwickeln.
Fähigkeiten auszubilden, Fähigkeiten weiterentwickeln, Glaubenssätze zu verarbeiten und nicht dienliche Strategien zu verabschieden.
Das gelingt oft nicht auf Anhieb. Viele Dinge müssen geübt werden. Solange, bis es Alltag wird, so zu handeln. Solange ich also nicht intuitiv richtig handel, kann ich immerhin so tun, als ob.
If you can't make it, fake it.
Persönlichkeitsentwicklung in diesem Sinne ist sehr hilfreich. Zunächst für den Einzelnen, aber dann auch für Teams. Schauen wir uns einmal eine Fussballmannschaft an: Zunächst muss jeder Einzelne sich im Klaren sein, was er wirklich möchte. Nun wenn wir selbst entscheiden, was wir wollen und wer wir sein möchten, können wir auch wirksam agieren. Anschließend muss das im Team zusammengefügt werden. Dann findet das Team seine Ausdrucksform. So stellt sich unweigerlich Erfolg ein. Auch ein Team muss zunächst üben, so zu sein, wie es auftreten möchte. Dann kann Perfektion folgen. Der Slogan ist demnach keine Aufforderung vorzugeben jemand anders zu sein, als man ist, sondern im Sinne der positiven Entwicklung den gewünschten Zustand zu üben.

Wir haben mit dieser Art des Coachings schon bei vielen Menschen positive Weiterentwicklungen erreicht und mit zunehmender Selbstwirksamkeit ein schönes Nebenprodukt erzielt: Glücklich sein!

Ihre Stefanie Simon

KRISE - DIE VERKAUFSERGEBNISSE MÜSSEN BESSER WERDEN

Die Finanzkrise zieht weite Kreise. Um dem entstehenden Druck entgegenzuwirken ,werden Maßnahmen eingeleitet. In einigen Firmen lautet die Devise, die Verkaufsergebnisse zu verbessern.
Das bedeutet, dass die Verkäufer auch besser werden müssen. So lautet auch der Wunsch eines meiner Kunden. Durchaus nachvollziehbar angesichts der Verkaufszahlen des letzten Jahres. Unklar war zunächst unser gemeinsames Vorgehen. Klar war, dass einige Verkaufstrainings der Mannschaft nicht weiter helfen. Ein Interview der Vertriebsmitarbeiter brachte großen Frust an den Tag, dass nun schon wieder bessere Zahlen her müssen. Der Vertriebsdirektor allerdings berichtete mir, dass mehr Druck auf die Außendienstmitarbeiter bisher noch immer geholfen habe. Das beweisen die Zahlen,.

Zugegeben waren die Erfolge schnell eingebrochen, aber das liege auch an ihm , da er den Druck nicht nachhaltig beibehalten habe. Es stellte sich aber auch heraus, dass er dazu keinerlei Lust verspüre, seine Mannschaft wie Galeerensklaven permanent unter Druck zu setzen. Scheinbar ein Dilemma!
Aber wir haben uns auf ein Entwicklungsprojekt geeinigt: Nicht der Vertrieb ändert sich, sondern die gesamte Kultur wird sich verändern. Hierbei ist jeder gefragt: Vom Vorstand bis zum Hausmeister wird eine Veränderung einziehen.
Da sich jeder nur in minimalen Breitengraden verändern kann, wird auch auf veränderte Methoden zurückgegriffen: Motivation, Selbstvertrauen, Eigenverantwortung und Leistung werden individuell weiterentwickelt und einander angeglichen. Führungskräfte reflektieren Ihre Persönlichkeit und ihre Führungsrollen. Das klingt zunächst nach einem sehr zeitintensiven und vor allem kostenintensiven Projekt, das ist es aber nicht. Es wird das geplante Budget eingehalten, nur durch andere Inhalte ausgetauscht. Wir sind sicher ,damit dem zur Zeit so häufig ausgesprochenen Satz " Yes we can" Leben einzuhauchen.

Sollten Sie sich für ein Informationsgespräch zu diesem Thema interessieren, sprechen Sie uns an, wir analysieren Ihre individuelle Situtation .

Ihre Stefanie Simon

WENN WIR ES NICHT BENENNEN KÖNNEN ……

Es gibt Momente, in denen sollten wir objektiv betrachtet glücklich und zufrieden sein. Wir sind gesund, der Familie geht es gut, finanziell geht es uns gut und wir haben Freunde und Bekannte.
Dennoch gibt es unterschwellig Gedanken, die nicht ganz zu dem objektiven Wohlbefinden passen. Wir sprechen mit Freunden, die schütteln den Kopf und nicht selten hört man: Wenn es dem Esel zu wohl wird…..

Diese Gefühle, die wir zunächst nicht einordnen können, sind wichtige Gefühle. Wir sollen sie nicht unterdrücken. Sie weisen darauf hin, dass das Leben eine stetige und permanente Veränderung bedeutet. Wir entwickeln uns weiter, nehmen andere Perspektiven ein und oftmals sind solche Gefühle ein Zeichen dafür, dass wir in der Vergangenheit nicht alles bearbeitet haben, was sich heute nochmal meldet. Gedanken und Emotionen sind beharrliche Freunde.

Ein externes Feedback ist in einem solchen Fall sinnvoll und wichtig. Gemeinsam arbeiten wir mit unterschiedlichen psychologischen Methoden , was sich in Ihrem Leben vielleicht verändern kann und wie Sie die Veränderung initiieren können. Wir verschieben Perspektiven und eröffnen Horizonte .
Nehmen Sie sich ernst und hören Sie gut in sich hinein: Das sind die Grundlagen für Erfolg und Wohlbefinden.

Ihre Stefanie Simon

WENN WIR KRANK WERDEN ….

Wenn wir krank werden, dann brauchen wir in erster Linie einen guten Arzt. Er oder Sie wird uns passende Therapien vorschlagen und mit uns gemeinsam einen Weg aufzeichnen, mit dem wir unserer Krankheit begegnen.
Freunde und Angehörige stellen oft ein gutes soziales Netz dar, das uns auffängt, wenn es uns nicht gut geht. Aber wohin mit den Gedanken in uns, die wir keinem Freund oder Angehörigen anvertrauen können? Manchmal aus Rücksichtnahme auf die Familie, manchmal weil es das Gegenüber gar nicht hören mag und manchmal, weil wir selber denken, dass wir das alleine schaffen müssen.

Dazu gibt es einen Coach. Ein Coach bespricht mit Ihnen Tabuthemen und Themen, die Sie bewegen. Hier gibt es einmal eine andere Meinung und gemeinsam kann man an Dingen arbeiten, die man alleine nicht sieht. Das gilt sowohl für den Betroffenen selbst, als auch für Angehörige.
Wann immer Sie das Bedürfnis haben, sich auch zu diesen Themen auszutauschen, sprechen Sie mich an. Ich begleite Sie gerne auch zu für Sie schwierigen Arztterminen und erarbeite mit Ihnen Strategien , mit der Realität umzugehen, aber auch daran Ängste zu verstehen und anzunehmen und Blockaden und alte Glaubenssätze über Bord zu werfen.
Wir alle müssen unser Leben annehmen, das bedeutet aber auch, das wir Situationen aktiv gestalten können und immer wieder selbst für unser Wohlbefinden verantwortlich sind.
Ich freue mich darauf, mit Ihnen in Kontakt zu kommen und Sie kennenzulernen.

Ihre Stefanie Simon


WIEVIEL COACHING DARF'S DENN SEIN ?

Geschnitten- oder am Stück? Man kann heute schon sehr viele Dinge messbar machen:
Erfolge, Entwicklungen, Verkaufszahlen und viele Dinge mehr.
Beim Coaching stellt sich die Frage, wie messbar sind Erfolge? Oft liest man in Artikeln, dass man Erfolge erlebbar machen kann. Klar, aber messbar? Kann man einen gelösten Konflikt in einer Abteilung in Zahlen ausdrücken? Ja, das funktioniert. Zum einen gibt es den Indikator der Krankheitstage , bzw. Fehltage. Konflikte am Arbeitsplatz belasten Menschen und beindrucken sie zutiefst. Das geht bis zu körperlichen Symptomen, für die es dann oft keine nachvollziehbare Ursache gibt. Das anfangs rätselhafte Unbehagen kann sich bis zur absoluten Lustlosigkeit steigern, nicht selten führt es in klassische Burnout-Syndrome. Das kann man also messen.

Man kann auch Statistiken über Kündigungen, bzw. Trennungen führen und Trennungsgründe erfassen.
Schafft man es mittels Coaching, die Mitarbeiter im Unternehmen zu halten, die gute Erfolge zeigen, hat man einen messbaren Erfolg. Man kann aber auch den Wirkungsgrad des Coachings an betriebswirtschaftlichen Kennziffern darstellen: So zuletzt bei einer meiner betreuten Firmen geschehen: Der Außendienst einer Firma war von einem Konflikt betroffen: Der neue Teamleiter hatte für große Unruhe im Team gesorgt. Nach nunmehr einem Jahr seiner Tätigkeit wurde der mangelnde Erfolg de Teams aber nicht mehr in der Neubesetzung gesucht, sondern man vermutete andere Gründe. Die Teammitglieder fanden diverse Gründe in den äußeren Umständen. Nach intensiver Teamarbeit, die Geschichte sei hier verkürzt, wurde der bestehende Konflikt gelöst und das Team konnte einen um 25% größeren Erfolg bezüglich des Umsatzes aufweisen. In Zahlen bedeutete das eine Steigerung um 31.000 Euro pro Monat im Gesamtteam. Auf das Jahr bezogen erreicht man also eine Verbesserung von 372.000,00 Euro. Für das Coaching wurden 15.500,00 Euro investiert. Beeindruckend, oder?

Ihre Stefanie Simon

UNTERNEHMENSERFOLG STEIGERN

Diese Woche diskutierte ich mit einer Firma, welche Coaching-Ansätze heute noch zeitgemäß sind.
Ein schwieriges Thema, denn Coaching und Seminare müssen eigentlich nicht das Attribut "trendy" erfüllen, sondern eher angepasst sein an die jeweilige Firmensituation.
Dennoch waren wir uns schnell einig, dass Seminare, die eher Trainings ähneln und Eigenschaften "antrainieren" keinen Sinn machen, es sei denn, man möchte junge Mitarbeiter an das Thema heranführen. Führungskräfte langweilt man zu Tode mit Themen wie "Führung", "Motivation","erfolgreicher Verkauf" oder gar Zeitmanagement . Auch die alte Betrachtungsweise, dass Mitarbeiter im Job Stress verspüren, den sie dann in ihrer Freizeit abarbeiten, ist nicht mehr aktuell. Im Zeitalter von Blackberrys und einer beinahe Rund-um-die -Uhr-Erreichbarkeit der Mitarbeiter muss man andere Werte schaffen. Denn wer hat nicht schon schmerzlich erlitten, wie schwer es ist neue Mitarbeiter zu finden und die vorhandenen loyal an das Unternehmen zu binden?

Und genau da sehe ich den Handlungsbedarf. Der Mitarbeiter muss sich wohl fühlen. Er muss entsprechend seiner Persönlichkeit handeln können. Er muss seine Rolle ausfüllen und erfüllen können. Innere Widerstände sollten klein sein oder gar nicht vorhanden sein. Er sollte sich mit der Unternehmensphilosophie im Einklang befinden. Er sollte Wertschätzung und Respekt erfahren und spiegeln. Er sollte Anforderungen als Herausforderungen betrachten und Erreichbarkeit nicht als Kontrolle empfinden.

Das ist nahezu unmöglich? Nein, dass ist sehr gut möglich. Wenn man Menschen die Chance gibt, sich selbst gut kennenzulernen, wenn man Widerstände mit Ihnen bearbeitet, wenn man Ihnen Ängste nimmt und mit Ihnen erarbeitet, warum es überhaupt Ängste und Unsicherheit gibt, kurzum, wenn man sie zunehmend von Intoleranz und Bewertung befreit, dann arbeitet man mit dem Mitarbeiter, der sich selbst und das Unternehmen weiter entwickelt.

Das alles kann Coaching erreichen. Einzelcoaching, aber auch Coaching in kleinen Gruppen.
Der Erfolg scheint an dieser Stelle vielleicht diffus, aber sie werden ihn messbar erleben: Er macht sich in Zahlen bemerkbar. Es geht darum Unternehmenserfolge zu gestalten. Dafür brauchen wir Menschen.
Rufen Sie mich an, wir erarbeiten ein speziell auf Ihre Mitarbeiter zugeschnittenes Konzept.

Ihre Stefanie Simon

TALENTE

Neulich erreichte mich ein Anruf: " Frau Simon, bieten Sie auch Tests an, mit deren Hilfe man Talente erkennen kann?".
Zunächst habe ich ein wenig ungläubig gefragt, wozu man einen solchen Test denn überhaupt braucht. Wir sind uns schnell einig geworden, ich habe aber dennoch darüber nachgedacht: Das wäre ja toll. Man macht einen Test und schon erfolgt das Ergebnis: Was kann ich, was kann ich nicht. Dann gibt es kein langes Nachdenken, man macht einfach das, was der Test herausgefunden hat. Das ist ein Stück weit bequem.
Wo aber bleiben Gefühle, Inspirationen, Visionen und Ideen? Wie kann ich mit einem Test gewährleisten, dass beispielsweise der Beruf, den ich ergreife mir wirklich Spaß macht? Ist es nicht viel interessanter und schöner, herauszufinden, was mich wirklich begeistert?

Beklommen dachte ich an diejenigen, die sich jahrelang in einem Job quälen, sich mit Unzufriedenheit und manchmal sogar Krankheiten plagen, weil Sie genau dass, was sie begeistert nicht tun können.
Toll finde ich, wenn einer in seiner Aufgabe aufgeht. Wenn er voller Begeisterung und Lebensfreude über sein Tun nachdenkt. Klar gibt es in jedem Job eine Routine. Fraglich ist, wie weit sie mich belastet , bzw. wie weit die Freude am Tun überwiegt. Das kann man nicht mit einem formalen Test feststellen. Da muss ich in mich schauen: Was macht Spaß, was löst Begeisterung in mir aus? Das können wir nicht immer alle spontan beantworten. Dem kann man in Coaching auf die Spur kommen. Brainstorming ohne Bewertung, rückblickend, vorausschauend, im Hier und Jetzt schauend. Mit mir selbst so gut in Kontakt kommen, dass ich mich besser kennenlernen und Ich-gemäß handeln kann.

Das ist die Strategie. Jetzt könnte man meinen, dass das am Anfang des Berufslebens passieren muss. Klar, ist das eine gute Ausgangsposition. Ich finde aber, dass es für Kurskorrekturen nie zu spät ist. Immer wieder zwischendurch kann man auf sich schauen und überlegen, ob man gut mit sich selbst in Kontakt ist und ob wir das tun, was wir gerne tun oder anders: Ob wir unsere Talente gut nutzen.

Beispielhaft möchte ich hier eine 77-jährige Dame nennen, die sich entschlossen hat, endlich eines ihrer Talente auszuleben. Sie schreibt ein Buch. Beneidenswert, oder?
Wagen auch Sie sich mal wieder einen Blick in Ihr Inneres zu werfen.

Ich unterstütze Sie gerne.

Ihre Stefanie Simon


VERÄNDERUNGEN

Geh in eine andere Richtung- steig auf einen anderen Berg- steh auf einer Kreuzung such einen anderen Weg- schwimm durch andere Flüsse - tauch durch ein anderes Meer- trink an anderen Tischen - So singt es die Gruppe" Ich und Ich".
Das klingt sehr schön und vor allem sehr einfach. Veränderungen sind aber wenn wir sie aktiv umsetzen wollen nicht mehr so einfach. Das haben wir alle mehr oder weniger schmerzlich erfahren. Wenn es nur um einen unserer Neujahrsvorsätze geht, dann wissen wir, dass fast alles wieder verworfen wird, alles nie in die Tat umgesetzt wird. Das ist dann unser ganz eigenes Problem.
Anders ist es wenn Veränderungen von außen an uns herangetragen werden. Hier denke ich an Trennungen in der Partnerschaft, an Freunde, die uns verlassen. Aber auch im Berufsleben gibt es eine Reihe solcher Veränderungen: Der Wechsel des Arbeitsplatzes auch im eigenen Unternehmen, ein Kollege verlässt das Team, neue Kollegen kommen hinzu, der Vorgesetzte wechselt und viele ähnliche Situationen.

Außerhalb des Berufslebens kommen immer wieder Veränderungen auf uns zu: Umzug, Kinder verlassen das Haus , ein Partner stirbt, es gibt viele Situationen.
Alle diese Veränderungen haben etwas mit Abschied zu tun. Abschied ist meistens mit einer gewissen Trauer verbunden. Daher gibt es ähnliche Phasen, die wir durchlaufen, ob wir uns nun verändern, verabschieden oder trauern.
Manchmal scheinen wir in einer Phase festzustecken. Wir kommen nicht in die nächste Phase, sondern wir verharren im alten Muster. An einer solchen Stelle macht es Sinn, einen Coach aufzusuchen. Gemeinsam können wir daran arbeiten, in die nächste Phase zu kommen, um dann irgendwann in der letzten Phase angekommen zu sein und das Licht zu sehen. Nichts macht zufriedener, als das Gefühl einer Herausforderung gewachsen zu sein, eine Veränderung vorgenommen zu haben und zu wissen, dass es ein guter Schritt in unserer Entwicklung war.
Ich begleite Sie , oder Ihr Mitarbeiterteam gerne durch anstehende Veränderungen.

Sprechen Sie mich an.

Ihre Stefanie Simon

WANN HILFT MIR COACHING ?

Das ist eine Frage, die viele Leute beschäftigt.
Bekomme ich meine Probleme nicht auch alleine in den Griff?
Wie kann so eine Hilfe denn überhaupt aussehen?
Wie sieht mein Leben nach einem solchen Coaching aus?
Fallen vielleicht noch "ungelegte Eier" aus dem Nest, damit meine ich tauchen vielleicht Probleme auf, die mir vorher überhaupt nicht bewusst waren , die mich dann zusätzlich belasten?

Wenn wir uns weiterentwickeln möchten, wenn wir wachsen wollen und wenn wir die werden wollen, die wir tief in unserem Inneren sind, dann funktioniert das nur, wenn wir eine Selbstklärung betreiben. Wenn wir unsere Blockaden aufräumen und das aus dem Weg schieben, was uns immer wieder hindert, erfolgreich in den Dingen zu sein, die uns am Herzen liegen.

Klar kommt man im Zweifelsfall auch mit einer Störung irgendwie durchs Leben. Allerdings kostet das sehr viel Energie und wir werden immer wieder mit den gleichen Sorgen , Ängsten und Blockaden konfrontiert. Gerne verschieben wir es auf andere, wenn etwas nicht gut läuft. Der Partner, der Chef, die Eltern, die Kinder……..wir finden viele Gründe, warum wir uns nicht so gut fühlen können, wie wir uns gerne fühlen würden.

Wenn wir erkennen, dass alles in uns begründet ist und wir alle Potenziale in uns haben, die uns helfen, die zu werden, die wir wirklich sein wollen, dann ist das der erste Schritt zum Coaching. Ein Coach weckt diese Potenziale, und hilft zu erkennen, wo wir uns verändern können, an welcher Stelle wir alte Glaubenssätze über Bord werfen können und durch neue ersetzen können.

Jetzt kann man noch argumentieren, dass es gar nicht so leicht ist, einen guten Coach zu finden und das Coaching teuer ist..
Machen Sie Kennenlerntermine und entscheiden Sie nach dem Bauchgefühl. Wenn Sie sich wohl fühlen und den Eindruck haben, dass Sie mit Ihrem Gegenüber eine Zeitlang zusammen arbeiten können, dann sind Sie gut aufgehoben. Ein Coaching ist bestimmt nicht billig. Wenn Sie aber überlegen, was Sie gewinnen, dann ist der Nutzen deutlich höher: Lebensfreude, Energie, ein gutes externes Feedback und letztendlich die Überwindung aller nicht nützlichen Blockaden und damit das Finden der inneren Mitte!

Ich freue mich darauf SIE kennenzulernen.

Ihre Stefanie Simon



UNSERE ÜBERZEUGUNGEN


Als moderne Menschen bewegt uns eine neue Qualität von Problemen.
Wir leben in einer Welt, die sich mit geradezu atemberaubende Geschwindigkeit verändert und stehen vor der Herausforderung, mit dieser Entwicklung Schritt zu halten. Flexibilität und Bereitschaft, Neues anzunehmen sind gefragte Eigenschaften. Längst ahnen wir, dass wir unser volles Potenzial noch nicht annähernd ausschöpfen.

Bei dem rasanten Tempo unseres Zeitalters können Überzeugungen die wir haben im nächsten Moment schon wieder überholt sein. Und hier fängt unser Dilemma an: Wenn die Neurungen zu unseren alten Glaubenssätzen passen, dann können wir uns flexibel verhalten und Neuerungen annehmen. Problematisch wird es, wenn unsere alten verhärteten Überzeugungen dafür sorgen, dass wir die neuen Erkenntnisse nicht annehmen können.

Mit der Arbeit an unseren Glaubensätzen können wir innere Konflikte lösen. Wir können Ziele erreichen und Übergänge in neue Lebensphasen gut gestalten. Ein Beispiel für eine alte Überzeugung stellt die Krebsforschung dar: Viele Menschen glauben, dass die Diagnose "Krebs im Endstadium" ein Todesurteil darstellt. Es gibt aber viele Beispiele dafür, dass Menschen wieder metastasenfrei wurden und blieben.

Die Überzeugung ist also wiederlegt. Der alte Glaubenssatz kann aber noch weiterwirken, als gäbe es den Gegenbeweis nicht.

Henry Ford sagte einmal: If you believe you can do it, or if you believe you can't You are right.

Glaubenssätze wirken wie Wahrnehmungsfilter und Handlungsanweisungen. Zeit also für uns unsere Glaubenssätze aufzuspüren und die wenig hilfreichen zu bearbeiten. Mit dieser Arbeit können wir dann mit atemberaubend schnellen Veränderungen mithalten und sind gut gerüstet!

Ihre Stefanie Simon


FROSCH - SCHERE - FROSCH
MOTIVATIONSGESCHICHTEN


Eine Situation neulich im Schwimmbad:
Eine Grundschullehrerin versuchte sichtlich genervt einem Viertklässler das Schwimmen beizubringen.
Zunächst hatte ich wirklich Mitleid mit der Dame: Sie war hochschwanger, ihre Hose war nass und Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit machten ihr zu schaffen.
Ein bockiges Kind machte im Wasser lustlose Schwimmbewegungen.
Dann habe ich die Situation beobachtet: Das Kind sollte zu den Befehlen von "Frosch, Schere, Frosch" die Beinbewegungen absolvieren. Er wurde kritisiert und sein Tun wurde bemängelt. Er fragte ganz verzweifelt, ob der denn eine Chance habe, das Seepferdchen zu bekommen.
Die Lehrerin schrie den Kleinen an: " Erst wenn Du Frosch Schere Frosch kannst, dann können wir darüber nachdenken". Oh je, dachte ich, Kind sein ist nicht witzig.

Ist denn das Erwachsensein wirklich deutlich lustiger?
Wann werden wir heute gelobt? Wann loben wir selbst?
Ganz ehrlich, ich habe den Eindruck, das ist aus der Mode gekommen.
Kritisieren können wir alle gut. Nicht nur andere, auch uns selbst.
Wenn man Menschen nach ihren Stärken fragt, ist oft erst einmal schweigen. Dabei ist Anerkennung ein Lebenselixier.
Leistung individuell würdigen, in guten und in schlechten Zeiten und auch mal vor Publikum, das motiviert jeden von uns. Egal ob beruflich oder privat.

Im Job ist es wichtig zu erkennen, dass Arbeitseifer und Erfolg zur Kenntnis genommen werden und privat ist es auch schön, wenn wir auf ein euphorisches "Ich liebe Dich" nicht nur hören: Ich weiss!

Anerkennung geben, sich selbst und anderen und Anerkennung annehmen, dass ist etwas, womit wir Erfolge erzielen können.
Im Coaching kann man dieses Thema sehr erfolgreich bearbeiten und kann einen unmittelbaren Nutzen erkennen!

Hätte die Lehrerin den jungen Mann gelobt und auch seine kleinen Fortschritte honoriert und als übergeordnetes Ziel das Seepferdchen in Aussicht gestellt, wäre der Tag für alle schöner verlaufen. Auch für mich, die die kreischenden Worte "Frosch, Schere, Frosch" noch den ganzen Tag in Erinnerung hatte.

Ihre Stefanie Simon


ZEITMANAGEMENT
Perfektes Zeitmanagement wird uns manchmal als Allheilmittel für uns selbst verkauft.

Wenn wir nur sinnvoll planen,
dann lässt sich alles in einen Tag integrieren, was einem wirklich wichtig ist.
Wir planen nicht nur Aktivitäten, wir planen auch zeitliche Puffer.
Wir kommen nie mehr zu spät und schaffen alle wichtigen Dinge.
Dennoch werden wir das Gefühl nicht los, dass die Zeit unser Gegner ist.
So sehr wir uns auch bemühen, es gelingt uns nicht, die Zeit zu beherrschen.
Wir vermissen den Spaß am kreativen Improvisieren leben nach einem künstlich geschaffenen Takt, der uns unter Umständen gar nicht entspricht, statt nach Möglichkeit unseren individuellen Rhythmus zu beachten. Daraus kann man für sich wertvolle Erkenntnisse gewinnen:

1. Zeitmangel kommt man nicht durch Beschleunigung bei.
2. Wir brauchen Ich-Zeit statt Uhr-Zeit
3. Wir sollten ein qualitatives Verhältnis zur Zeit entwickeln.

In unseren Workshops Zeitmanagement gehen wir auf diese Art der Zeitplanung ein.
Der Erfolg gibt uns Recht: Menschen, die trotz individueller Berücksichtigung Ihres eigenen Taktes ihr Tagespensum erreichen und für die Lebensbalance ab sofort kein Fremdwort mehr ist und die deutlich zufriedener sind als zuvor.

Wir beraten Sie gerne bei der Wahl einer unserer Workshops.

Ihre Stefanie Simon

UNSERE ANGEBOTE "fit for…."

Unsere Angebote "fit for…" tragen den vielfältigen Anfragen
nach einer Kombination aus Wellness- Gesundheit und eigener Potenzialentwicklung Rechnung.

Wir haben dabei versucht, alle von Ihnen genannten Wünsche einzubeziehen und zu verwirklichen.
Wir konnten für die Zusammenarbeit eine renommierte Heilpraktikerin gewinnen, die sich durch Ihr vielfältiges Wissen, ihre langjährige Erfahrung und letztendlich durch ihre sympathische und offene Art auszeichnet. Wir wünschen uns, dass Ihnen unser Angebot gefällt.

Sie können es gerne auch zu zweit nutzen, ob mit einer Freundin, einem Freund oder Ihrem Partner /Partnerin.

Sprechen Sie uns an, wie kreieren Ihr unvergessliches Wellnes-Coaching.

Ihr Simon-Team


WIR SIND WIE WIR SIND - oder können wir auch anders sein?

Es gibt immer wiederkehrende Probleme. Das kann in der Partnerschaft sein, das kann im Job sein.
Ganz oft kleben wir an alten Mustern, wursteln uns aber immer so durch.

Im Job ist die Lösung der Chefs oft ganz einfach: Mehr Druck, mehr Leistung, mehr Kontrolle.
Um kreative Lösungen handelt es sich hierbei nicht. Denn kreativ zu sein würde bedeuten, neue Wege für alte Probleme zu finden. Das ist aber sehr schwer und wir neigen alle dazu, Dinge, die uns in alten Erfahrungen dienlich erschienen, nochmals anzuwenden.
Wir strengen uns mehr an….Alles was wir erreichen, ist das wir unter größeren Stress geraten.
Dadurch geraten wir noch mehr in Unruhe.
Das blockiert uns noch mehr und kreative Lösungen rücken in weite Ferne .

In unseren Köpfen gibt es viele feste Ideen und Überzeugungen, die unser Denken immer wieder in alte Bahnen lenken und damit das Ruder in die Hand nehmen.
Um wirklich diesen wiederkehrenden Problemen zu begegnen, müssen wir Abstand gewinnen von eingefahrenen Vorstellungen. Unser Wissen hilft uns dabei , Altes mit Neuem zu verbinden.
Wichtig ist, dass uns unsere alten Denkmuster bewusst sind. Glaubenssätze, die sich in früheren Zeiten gebildet haben, gilt es zu überprüfen und gegebenenfalls zu verändern.

All diese Dinge erarbeiten und erreichen wir im Coaching. Coaching bedeutet also, Veränderungen mit viel kreativem Potenzial zu begegnen und zu unterstützen. Coaching bedeutet, seine Potenziale in vollem Umfang zu nutzen, um nicht der zu sein und zu bleiben, der wir sind, sondern um der zu werden, der wir sein wollen.

Ihre Stefanie Simon


EIN COACHING-TAG

Viele Anrufe erreichen mich mit folgendem Inhalt:

Was machen wir eigentlich in einem persönlichen Coaching?
Wie kann so ein Tag aussehen?
Was können wir überhaupt erreichen?

An einem solchen Tag können wir grundsätzlich alles bearbeiten, was Ihnen am Herzen liegt: -
Ziele neu bestimmen - Karriere planen - Warum bin ich noch Single? - Beziehungen neu definieren - Veränderungen erfolgreich begegnen Und viele, viele Dinge mehr.

Wie sieht ein solcher Tag beispielhaft aus?
Wir starten im Allgemeinen um 10 Uhr morgens in unseren Räumlichkeiten mit der Begrüßung und einem Kaffee. Dann besprechen wir kurz den Tagesablauf und den Fragebogen, den ich Ihnen vorab zur Verfügung gestellt habe.
Den Vormittag nutzen wir, um an Ihrem konkreten Anliegen zu arbeiten. Hierbei nutzen wir den Flip-Chart, unter Umständen die Videokamera und natürlich unterschiedliche Coaching-Tools.
Zur Mittagszeit machen wir eine Pause in einem naheliegenden Restaurant.
Bei gutem Wetter laufen wir dorthin, um frische Luft zu tanken.
Am Nachmittag geht es mit konzentrierter Arbeit weiter. Ein Coaching-Tag endet gegen 17 Uhr.

Für alle, die nicht aus Düsseldorf anreisen:
Unsere Räumlichkeiten befinden sich in unmittelbarer Nähe zu Flughafen und in der Nähe des Bahnhofs.
Es gibt ebenfalls in nächster Nähe ein Tagungshotel, das zu einem guten Preis schöne Übernachtungsmöglichkeiten mit Frühstück zur Verfügung stellen. Das Hotel befindet sich übrigens in einem historischen Gebäude , schön modernisiert und ist schon von daher reizvoll.
Alle unsere Kunden bestätigten uns bisher, dass ein solcher Tag eine Investition bedeutet, die man mehrfach zurück bekommt.
Es ist absolut lohnenswert, sich ein externes Feedback zu holen und in professioneller Begleitung an seinem jeweiligen Anliegen zu arbeiten.
Gleichzeitig ist einmal eine Art "Atempause " oder "Luftholen", die den Alltag wirkungsvoll unterbricht.
Ich würde mich sehr freuen, auch Sie einmal persönlich bei uns begrüßen zu dürfen.
Sprechen Sie uns an, wir planen gemeinsam Ihren individuellen Tag.

Ihre Stefanie Simon


VERÄNDERUNGEN

Veränderungen und Veränderungsmanagement ist ein häufig ausgesprochenes Wort unserer Gesellschaft. Viele Ratgeber raten dazu, Veränderungen positiv zu begegnen. In vielen Unternehmen sind permanente Veränderungen wie das Salz in der Suppe.
Es wird permanent etwas verändert und dadurch erweckt man die Illusion von Fortschritt, wobei nicht jede Veränderung einen Schritt nach vorne bedeuten muss. Also "Fort" nicht unbedingt im Sinne von "Nach vorne" , sondern nur im Sinne von "Fort vom jetzigen Zustand".

Als Mitarbeiter bleibt einem nicht viel übrig, man muss sich mit verändern. Es gibt viele Veränderungen: Solche, die wir selbst initiieren wollen, so z.B. wenn uns ein Verhalten an uns selbst nervt: Wir wollen nicht mehr rauchen, weniger Süßigkeiten essen, uns mehr bewegen und vieles andere . Dann die Veränderungen, die von außen unweigerlich an uns herangetragen werden, bei denen wir keine Möglichkeit haben, sie anzunehmen oder nicht: Krankheit, Tod eines nahestehenden Menschen, Jobverlust etc. Dann gibt es Veränderungswünsche, die an uns herangetragen werden, bei denen wir durchaus mitentscheiden können. Jemand möchte, dass wir ein Verhalten ändern, dass wir Einstellungen, Ansichten und Perspektiven ändern. Hier ist es manchmal schwer, für sich herauszufinden, was möchte ich selbst und was macht mich zufrieden? Die erste Art der Veränderungen ist zwar von uns selbst gewollt und die Motivation entstand in uns. Dennoch ist es schwer, diese Veränderungen umzusetzen.

Dass es grundsätzlich möglich ist, wissen wir: Menschen die 20 kg abnahmen, die von heute auf morgen nicht mehr rauchen oder ein Jahr später am Hamburger Marathon teilnehmen. Dennoch ist die Zahl der nicht umgesetzten Vorsätze immens. Die zweite Art von Veränderung ist oft mit großen Ängsten, Wut, Schmerz und Trauer verbunden. Wir sind ab sofort gezwungen, mit der veränderten Situation umzugehen. Das stellt uns oft vor ein großes Problem. Die dritte Art der Veränderung ist ein gleichermaßen schwieriges Thema. Wie oft muss man sich neu erfinden? Mit jedem neuen Chef? Mit jedem neuen Beratungsunternehmen, welches die Firma aufsucht? Mit jedem Wunsch eines Kollegen? Was ist mit uns? Sehen wir die Veränderung ein oder werden wir dadurch nachher mehr Problem haben als vorher? Wer entscheidet, ob wir uns optimal verhalten oder nicht? Da ist ein großer Fragenkatalog.

Für alle diese Themen ist es sinnvoll einen Coach zu haben. Ein externes Feedback. Jemand, der mit uns gemeinsam anschaut, wo wir stehen, wohin wir wollen und was nach unserer ganz persönlichen Kosten-Nutzen-Rechnung Sinn macht. Wir entdecken innere Konflikte, die uns bisher vielleicht nicht bewusst waren, uns aber bewusst im Weg standen. Und wir können erkennen, welche Ressourcen wir haben, um allen Fallen wie z.B. Burnout oder Depression oder Realitätsferne sehr fern zu bleiben. Lassen Sie uns gemeinsam arbeiten.

Ihre Stefanie Simon


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